Man unterteilt Vitamine in fettlösliche (lipophile) Vitamine und wasserlösliche (hydrophile) Vitamine. Fettlöslich sind Vitamin A, Vitamin E, Vitamin D und Vitamin K. Zu den wasserlöslichen Vitaminen zählen alle B-Vitamine (auch Niacin, Folsäure und Biotin) sowie Vitamin C.
Der Mensch benötigt alle 13 Vitamine in ausreichender Dosis, da jedes Vitamin im Körper wichtige Funktionen bei diversen Stoffwechselreaktionen übernimmt. Andere Lebewesen können Stoffe, die für uns als Vitamine gelten, synthetisieren. So produzieren beispielsweise Schweine jeden Tag circa 100 mg Ascorbinsäure (Vitamin C) pro Kilogramm Körpergewicht. Ascorbinsäure ist für Schweine also nicht essenziell und stellt für sie somit per Definition kein Vitamin dar.
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Die folgenden dreizehn Vitamine sind bisher entdeckt worden:

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